Fotos Absolventen

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Unsere Absolventen sind weltweit erfolgreich

Absolvent Jakob Trost im schweizer Finale des renommiertesten Cocktailwettbewerbs der Welt

Höhere Lehranstalt für Tourismus 2012

DIAGEO ist für die Barszene seit der Gründung 1997 einer der wichtigsten Importeure von den hochwertigsten Spirituosen der Welt. Ihn ihrem Portfolio findet man unter anderem Johnnie Walker, Tanqueray, Grand Manier, Don Julio und viele weitere Vertreter die hinter einer Bar unersetzbar wären. Seit ein paar Jahren veranstaltet DIAGEO die World Class. Ein internationaler Wettbewerb mit Teilnehmern aus über 45 Ländern. Da meine Arbeitskollegin Laura Schacht, letztes Jahr den sensationellen 8. Platz im Global Final an der Côte d’Azur  gewann, war nun ich, Jakob Trost, in diesem Jahr an der Reihe.

Da ich seit knapp einem Jahr in der Züricher CLOUDS Bar (www.clouds.ch) meiner Leidenschaft, dem Barkeeping nachgehe, war es für mich eine große Herausforderung, die erste Hürde für den Einzug ins Schweizer Finale zu meistern. Nach einer großartigen Performance vor einer Fachjury, die Auftreten, Kreativität, Technik, Geschmack und Aussehen des Cocktails bewerteten, gelang es mir mich unter die besten 12 Barkeeper der Schweiz zu mixen. Ich konnte aus drei Competition-Formen wählen darunter befand sich neben einer Punch Challenge und einer Julep Challenge auch die „Tanqueray No.10 Glass Competition“. In der „Tanqueray No.10 Glass Competition“ musste man den klassischen Martini neu interpretieren und ihn in einem einzigartigen Glas (in meinem Fall eine gläserne, mundgeblasene Wasserpfeife) präsentieren.

Neben der Präsentation und der fachgerechten Herstellung des Cocktails wurde auch das Marketing über eine selbstgewählte Verkaufsstrategie bewertet. Ich entschied mich meinen Cocktail in Form eines selbstgedrehten Videos in Szene zu setzen. Diese Art der Präsentation fand nicht nur bei den Judges, sondern auch bei vielen internationalen Barkeepern großen Anklang, worauf ich sehr stolz bin.

Am 26. Mai 2014, geht es nun im Swiss Final, welches heuer glücklicherweise für mich ein Heimspiel sein wird, in der CLOUDS Bar um den Einzug ins Global Finale (von 28. Juli bis 1. August 2014 in London).  

Wir wünschen alles Gute für das Finale!

 

 

 

Kathrin Haas

Tourismuskolleg 2009

Unterwegs auf den 7 Weltmeeren

Katrin Haas

Mein Name ist Kathrin Haas. Ich habe im Juni 2009 das Kolleg fur Tourismus und Freizeitwirtschaft in Bad Gleichenberg abgeschlossen. Direkt nach Abschluss des Kolleges beschloss ich dann, mich in die Arbeitswelt zu stürzen. Ich bewarb mich für die Position als Rezeptionistin im Wein.Genuss. Hotel am Pössnitzberg, Weingut Polz, welche ich dann auch zugesagt bekam. Für ein Jahr arbeitete ich im Hotel als Rezeptionistin und im Weinverkauf, doch schon damals zog es mich in die Ferne.

Crystal Cruises

Durch die Recruiting Days an den Tourismusschulen in Bad Gleichenberg wurde ich zum ersten Mal auf die Arbeit auf Kreuzfahrtschiffen aufmerksam. Nach langem Einholen von diversen Informationen entschied ich mich dann, mich auf Schiffen zu bewerben. Der Reiz, die Welt zu sehen, war einfach zu gross. Durch einen Bekannten wurde ich auf Crystal Cruises aufmerksam. Meine Anlaufstelle für meine Bewerbung war die Recruiting Agentur ICMA in Norwegen. Nach ca. 2 Monaten waren dann alle Formalitäten getan (Visum, Medical, etc.) und im Mai 2010 ging es dann los nach Dubai, um meinen ersten Vertrag auf der Crystal Symphony zu beginnen.

Crystal Cruises ist eine 6-Stern Luxus Kreuzfahrtlinie mit zwei Schiffen, Crystal Symphony und Crystal Serenity. Heim Basis der Schiffe ist in Los Angeles, Reederei ist die NYK Linie mit Sitz in Japan. Die Kapazität der beiden Schiffe ist jeweils ca. 1.000 Passagiere und ca. 600 Crewmember. Beide Schiffe sind weltweit unterwegs. Das Schiff selbst ist bereits 20 Jahre alt, jedoch noch in einem Top Zustand. Für die Gäste gibt es nur Außenkabinen, um den höchstmöglichen Luxus bieten zu können. Dies ist natürlich nur möglich, da das Schiff relativ „wenig“ Passagiere halten kann – im Vergleich zu großen Linien wie Carneval, Royal Carribean, Costa oder Aida. Auch die gesamte Atmosphäre am Schiff ist angenehmer und nicht so „gehetzt“ wie auf den großen Schiffen mit bis zu 5.000 oder 6.000 Passagieren.

Wie schon erwähnt, im Mai 2010 startete ich meinen ersten Vertrag auf der Crystal Symphony als Kellnerin im Speisesaal zusammen mit Carmen, einer Freundin vom Kolleg in Bad Gleichenberg. Die erste Woche am Schiff war überwältigend. Völlig neue Leute und Kulturen und natürlich die Arbeit. Habe mich dann aber sehr schnell auf das „Schiffsleben“ eingestellt.

Katrin Haas

Das Leben auf See, 7 Tageswoche, lange Arbeitszeiten - gewöhnungsbedürftig - aber einsame Spitze um die Welt zu sehen. Tja, die 7 Tageswoche über 5 bis 6 Monate – jetzt kann ich selbst von mir sagen, dass man sich sehr schnell daran gewöhnt. Es ist natürlich anstrengend, doch wenn man will, schafft man das auch. Zusätzlich zum Willen kommt dann natürlich auch die Belohnung, die Welt zu bereisen. 4 bis 5 Stunden Freizeit in den diversen Häfen sind genug Zeit, um die bedeudensten Dinge zu sehen. Und wenns einem mal ganz zu blöd ist an Land zu gehen, ist ja auch gegen ein Mittagsschläfchen nichts einzuwenden. Crew Kabinen haben die Größe von Speisekammern, abhängig vom Dienstrang ob Einzelkabine, Doppel- oder Vierer Kabine. Als Kellner muss man sich die Kabine mit einer anderen Person teilen. Stockbetten, zwei kleine Kästen, wenig Stauraum und kein Fenster... aber es war ok. Dadurch, dass man die meiste Zeit arbeitet, wird die Kabine eigentlich nur zum Schlafen benutzt und dazu braucht man nur ein Bett. Der Lebensstil am Schiff ist mit Landleben nicht zu vergleichen. Manchmal denkt man schon fast an eine kleine Fantasiewelt. Man fährt nicht zur Arbeit, nein man geht nur ein paar Stufen bis ins Büro. Man bezahlt keine Miete, keinen Strom und keine Heizkosten. Die Wäsche wird gewaschen und gebügelt und jemand putzt auch noch deine Kabine... Eigentlich toll, nur zu sehr darf man sich an diese Dinge nicht gewöhnen, da einen sonst die Realität zu Hause erschlägt.

Aber zum Glück überwiegen am Schiff ja die positiven Dinge. Zum Beispiel Pinguine in der Antarktis zu sehen, Delfine im offenen Meer, Wale in Alaska oder einfach mal den Panama Kanal zu durchqueren. Das Atemberaubendste jedoch ist die Tatsache, fast jeden Tag in einem anderen Land aufzuwachen...

Katrin Haas mit Lehrern der Tourismusschulen Bad Gleichenberg


Durch all die verschiedenen Nationen (meist über 50 verschiedene) von Mitarbeitern am Schiff, lernt man natürlich auch andere Kulturen und Lebenseinstellungen kennen. Da wird einem selbst wieder mal bewusst, dass Österreich wohl eines der besten Platzerln auf Erden ist, um zu leben. Leider geht’s nicht allen so gut wie uns... Um wieder auf meine Arbeit am Schiff zurück zu kommen, mein erster Vertrag auf der Crystal Symphony ging im Oktober 2010 zu Ende und ich war ueberwaeltigt von allem was ich gelernt und gesehen habe und das in nur fünf Monaten. Zuerst dachte ich mir, ein Vertrag wird es werden und danach setze ich mich in Österreich nieder. Nichts da, mittlerweile sind es fast vier Jahre.

Nach langem Überlegen entschied ich mich nach meinem ersten Vertrag, wieder aufs Schiff zurueckzukehren. Nach kurzer Zeit als Kellner wurde dann die Position als Night Auditor frei, für welche ich mich dann auch bewarb und die ich auch bekam. Diese Position brachte mich dann an die Rezeption, worauf ich eigentlich hingearbeitet hatte. Zu meinem Glück wurde nach vier Monaten als Night Auditor dann eine Stelle an der Rezeption frei und nach diesem zweimaligen Jobwechsel war ich dann im Oktober 2011 am Ende meines 10-monatigen Vertrages angelangt. Ich war froh, in die schöne Heimat zu kommen. Weil eines, wie schon vorher erwähnt, wurde mir oder besser gesagt war mir immer klar, zuhause in der Südoststeiermark ist’s halt doch am allerschönsten!

Nach den üblichen zwei Monaten Urlaub zu Hause gings wieder zurück aufs Schiff als Rezeptionistin. Der Job an der Rezeption war oder ist sehr lehrreich. Nicht zu vergleichen mit dem Rezeptionsjob an Land. Man bekommt einfach alles zu „hören“, von A-Z. Anregungen, Beschwerden, Lob und auch gute Kommentare. Auch manchmal witzige Sachen wie zum Beispiel: „Fahren die Lifte nur nach oben und unten?“ oder „Da draußen sind Wale, können sie den Kapitän fragen ob er nicht naeher ranfahren kann?“. Kann sehr anstrengend sein, aber auch sehr lehrreich!

Wie schon zum zweiten Mal war ich leider zu Weihnachten am Schiff. Es herrscht immer eine etwas gedrückte Stimmung, da jeder seine Familien und Freunde zu Hause vermisst. Alles in allem muss ich aber sagen, das Arbeiten am Schiff hat schon etwas. Jedoch falls hier jemand an Urlaub denkt, nein, falsch gedacht. Ja, man bereist die Welt und verdient Geld, aber von Urlaub ist keine Rede.

Nichts desto trotz arbeite ich nun schon fast vier Jahre am Schiff und bin nun in der Position als Hotel und Ship Operations Assistant tätig. Es ist immer schwierig einen Job am Schiff zu erklären, da die Abläufe so gar nicht die gleichen sind wie an Land. Grundsätzlich und grob ausgedrückt ist der Job als Assistentin bzw. Sekretärin von Hotel Director und Kapitän zu sehen. Der Job gefällt mir, jedoch strebe ich immer nach mehr und neuem. Mal schauen was noch so kommt... Durch diesen Jobwechsel hat sich auch einiges an meinem Lebensstil an Bord verändert. Eines der Privilegien ist eine Einzelkabine. Und die Kabine hat sogar ein Fenster. Sonnenlicht? Ja, das gibts jetzt auch und ich kann nur sagen, es macht einen riesigen Unterschied in der früh beim Aufwachen kleine Sonnenstrahlen durchs kleine „Fenster“ zu spüren, anstatt des künstlichen Lichtes in meiner alten Kabine. Diese kleinen, zu Hause selbstverständlichen, Dinge beginnt man dann umso mehr zu schätzen!

Wie schon am Anfang angeführt, bin ich eben durch die Tourismusschulen Bad Gleichenberg auf den Geschmack gekommen, am Schiff zu arbeiten und ich bereue es nicht, diesen Schritt getan zu haben. Natürlich ist es jedes mal wieder schwer, meine Familie zu verlassen und am Flughafen „bis in 5 oder 6 Monaten“ zu sagen. Ich bin ein sehr familienverbundener Mensch und dadurch ist der Abschied immer sehr tränenreich. Jedoch der Moment, wenn man dann nach Ende des Vertrages am Flughafen ankommt und die Familie warten sieht, ist dann ein umso schönerer. Einfach unbeschreiblich...

 www.crystalcruises.com

 

 

Christopher Hartmann

Höhere Lehranstalt für Tourismus 2011

Geschäftsführer - Das Hartmann

Mit den Worten meines ehemaligen Klassenvorstandes Prof. Mag. Albert Ulbl möchte ich diesen Artikel beginnen: „Ihr werdet’s es nie mehr so leicht im Leben hab’n wie da!“ – und er behielt wie (fast) immer Recht.

Mag man auch ein fundiertes Grundwissen an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg „eingetrichtert“ bekommen, so ist es doch etwas völlig anderes, einen Betrieb von der Pike auf zu organisieren, strukturieren, und im Endeffekt so zu führen, dass sowohl die Gäste, als auch die Mitarbeiter sich wohlfühlen. Jedoch hat man den Riesenvorteil, dass man einen enormen Background und Freundeskreis in und aus der Gastronomie/ Hotellerie hat, und wenn immer irgendwo ein Rat eingeholt werden sollte, kann man sicher sein, ihn zu bekommen. Das Hartmann, ist nun mein „erstes eigenes Projekt“, und ich versuche hier sowohl die regionale Kost zu würdigen, als auch etwas internationales Flair in die Speisekarte zu bringen. Was viele Genießer freuen wird – wir sind ein striktes Nichtraucherlokal, das bedeutet, keine unangenehmen Fremdgerüche während dem Essen!

Das Hartmann


Wir verfügen über 3 behindertengerechte Zugänge, als auch über genügend kostenfreie Parkplätze. Im Sommer spendet unser überdachter Biergarten genügend Schatten, um mehrere Stunden zu verweilen, und im Winter bieten wir Ihnen eine beheizte Raucherlounge an, um sich wohlzufühlen. Das Hartmann ist eine gelunge Mischung aus Restaurant, Bar, Café und Wirtshaus, wo man aus jeder Gäste- und Altersschicht jemanden antrifft. Schmökern Sie auf unserer Homepage (www.das-hartmann.at) oder besuchen Sie uns in Kaindorf an der Sulm (vis-à-vis vom Bahnhof).

Ich freue mich schon jetzt auf Ihren Besuch!

Christopher Hartmann

Das  Hartmann

 

 

Stefanie Kassarnig, MSc

Tourismuskolleg 2010

Assistenz der Geschäftsführung - Genussburg

2010 habe ich meinen Abschluss zur diplomierten Touristikkauffrau am Tourismuskolleg (Lehrgang Tourismus- & Freizeitwirtschaft) gemacht - und jetzt, ein paar Jahre später, denke ich immer noch gerne an die lernintensive, aber schöne Zeit zurück. Ich habe sowohl fachlich als auch persönlich sehr viel für mein weiteres Leben mitnehmen können.

Da ich nach dem Abschluss noch immer wissensdurstig war, habe ich die Chance genutzt mit einem Anschlussjahr in Wales meinen BA (Hons) in Hotelmanagement zu machen. Um mein wirtschaftliches Wissen noch zu erweitern, zog es mich nach Brüssel um den MSc in Business Economics & Management zu absolvieren. Nach meinem Abschluss ergab sich die einzigartige Möglichkeit in Malaysia als Event- & Communication Manager zu arbeiten. Ich organisierte interne und externe Events und baute selbstständig eine Marcom Abteilung auf. Diese Auslandserfahrungen waren für mich sehr wichtig, aber ließen mich erkennen dass trotz all der schönen Erfahrungen, all der lieben Menschen, all der schönen Landschaften, es jedoch nur ein „Dahoam“ gibt.

Nach meiner Rückkehr hatte ich das Glück in Kürze eine Stelle in einer tollen Firma zu bekommen. Seit 1. Juli 2013 arbeite ich in der Genussburg in Breitenfeld an der Rittschein als Assistenz der Geschäftsführung. Es ist ein schönes Gefühl, in so einer Region wie die Steiermark - meine Heimat - zu arbeiten. Die Genussburg unterteilt sich in drei Bereiche: Reisen - Laden - Onlineshop.

Stefanie Kassarnig mit der Geschäftsführung der Genussburg


Unser Incoming Reisebüro betreut Regionsliebhaber mit Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten, Ausflugszielen und „Insider-Tipps“. Die Gäste können ihre Reisen auch individuell und passgenau auf www.genussburgreisen.at zusammenstellen. Unser Laden bietet regionale Köstlichkeiten aus dem Vulkanland und Thermenland, die auch bald auf unserem Online-Marktplatz zu erwerben sind.

Das Tourismuskolleg würde ich jederzeit wieder besuchen, da der persönliche und kollegiale Umgang miteinander, sowie die Professionalität und der gute Ruf der Schule die optimale Voraussetzung sind, karrieremäßig durchzustarten.

 

 

Peter Schmidt

Höheren Lehranstalt für Tourismus 2012

Concierge in New Orleans

Nach dem Abschluss meiner Ausbildung an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg im Juni 2012 war für mich sofort klar, dass ich meine Karriere im Ausland starten möchte. Meine Wunschdestination waren dabei die USA und nach einigen behördlichen Hindernissen die es zu meistern galt, bin ich schließlich im Dezember 2012 in New Orleans, im Bundesstaat Louisiana gelandet.

Ich bin hier im Roosevelt Hotel, einem Waldorf Astoria Hotel, als Personal Concierge tätig. Wir haben 504 Zimmer, davon 125 Suiten und sind ein 5 Sterne Haus. Wir verfügen außerdem über rund 10.000 m2 Meeting- und Eventräumlichkeiten. Mein Aufgabenbereich umfasst so ziemlich alles was mit unseren VIP-Gästen zu tun hat, von der Kontaktaufnahme mit den Gästen vor deren Ankunft, der Vorbereitung der Zimmer mit den jeweiligen Lieblingsgetränken- und Speisen meiner Gäste, dem Abholen meiner Gäste am Flughafen, dem Planen von Ausflügen und das kurzfristige Organisieren von Plätzen in einem Restaurant in dem es eigentlich keine Plätze mehr gibt, kurz gesagt, das volle Programm eben.

Peter Schmidt


Mein Beruf macht mir jeden Tag aufs Neue sehr viel Freude und bestätigt mich darin, mich für den Tourismus entschieden zu haben. Ich profitiere auch jeden Tag sehr von meiner Ausbildung an der Tourismusschule Bad Gleichenberg, da ich dort, neben der exzellenten Grundausbildung in allen Bereichen des Tourismus’, die Möglichkeit hatte mich besonders auf den Conciergebereich zu spezialisieren und mich auf die Praxis in der Conciergerie vorzubereiten. Ich kann jedem nur empfehlen soviel Erfahrung wie möglich im Ausland zu sammeln und sich nicht von anderen Kulturen und Gegebenheiten abschrecken zu lassen. Mit der Ausbildung an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg wird euch ein tolles und stabiles Fundament mitgegeben, ihr müsst es nur zu nutzen wissen und einer internationalen Karriere im Tourismus steht nichts mehr im Wege.

Concierge in New Orleans

 

 

Mag. Gisela Pfeiler

Höhere Lehranstalt für Tourismus 1991

Mag. (FH) Elisabeth Pfeiler

Tourismuskolleg 2001

The Pfeiler-Sisters

Im Gasthaus Pfeiler in Feldbach, wo schon die Mama für gute Küche und der Vater für bestes Fleisch bekannt waren, wuchsen Gisela und Elisabeth gastronomisch bewandert auf. Der Anspruch auf Gastlichkeit und Qualität im Familienbetrieb wurde ihnen vorgelebt. Daher ging die Ausbildung auch für beide gleich an die Tourismusschulen Bad Gleichenberg. Gisela begann an der 5-jährigen Höheren Lehranstalt für Tourismus und maturierte 1989, Klassenvorstand war Prof. Mag. Friedrich Hieger. Elisabeth ging ins Kolleg und hatte 2001 den Abschluß mit gutem Erfolg und OStR. Prof. Mag. Eckhard Labadié als Klassenvorstand.

Gisela begann an der KFU in Graz das Studium „Internationale Wirtschaftswissenschaften“ und promovierte 2007. Sie ist heute pädagogische Leiterin der Tageswerkstätte „Flechtwerk“ in Hohenbrugg bei Fehring. Diese soziale Einrichtung der Lebenshilfe Feldbach unterstützt und begleitet Menschen mit Behinderung nach Beendigung der Schulpflicht, die in der Lage sind, kreative und produktive Arbeiten gemeinsam mit Betreuern herzustellen. Individuelle Fähigkeiten und Fertigkeiten werden gefördert und ihr Selbstbewußtsein gestärkt. Natürlich hilft sie auch aus im Betrieb, wenn es wirklich „brennt“. Elisabeth orientierte sich nach dem Kollegabschluß weiter in Richtung Ernährung, zuerst die Ausbildung Ernährungstraining an der Vitalakademie in Graz, weiter das Bachelorstudium „Diätologie“ an der Fachhochschule in Bad Gleichenberg.

 Mag. Gisela Pfeiler und Mag. (FH) Elisabeth Pfeiler

Gesunde und ernährungsbewußte Küche ist für Elisabeth nicht ein Modetrend und Schlagwort. Es beginnt bereits beim Einkauf regionaler und frischer Produkte, schonender Zubereitung, täglichem GLYX-Menü, vegetarischem Angebot und reichhaltiger Auswahl. Das stets gut besuchte Restaurant und die vielen zufriedenen Stammgäste sind ein Beweis für den Erfolg der eingeschlagenen Schiene, ebenso die trendig gestalteten Zimmer mit 4-Sterne Klassifizierung. Ihr Wissen um gesunde Küche gibt Elisabeth am „Ruhetag“ in Seminaren weiter, die themenbezogen offeriert werden wie „Gewichtsreduktion leicht“, „Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit“, „Antistress-Ernährung für Berufstätige“, oder „Säure-Basen Balance“.

Lukas und Leonhard, die zwei Söhne von Elisabeth und Partner Franz Niederl, der das Service managt, bereichern und erweitern die Familie. Die Großeltern unterstützen die jungen Leute weiterhin, um Familie und Betrieb in Einklang zu bringen – eine Symbiose, die nicht immer einfach ist, den Pfeilers aber bestens gelingt.

 

 

Schweinzer Christian

HFS in Bad Gleichenberg 1993

Blackrock Recruiting: Von 7 Mitarbeitern 6 TSBG-Absolventen - unmöglich?

Durchaus nicht. Bei BLACKROCK Recruiting scheint es sich um einen Treffpunkt von Absolventen der Tourismusschulen Bad- Gleichenberg zu handeln.

Gegründet wurde das mittlerweile international renommierte Unternehmen, welches im Bereich Personalvermittlung und Headhunting in der internationalen Hotellerie und Kreuzfahrt tätig ist, 2007 von Christian Schweinzer und Martina Nöst. Christian Schweinzer besuchte die HFS in Bad Gleichenberg in den Jahren 1990 bis 1993. Nach seinem Abschluss verschlug es ihn unter anderem nach Guernsey und Spanien, und auch in Österreich sammelte er Erfahrung in den verschiedensten F&B Positionen. Er arbeitete sich auf den weltbesten Kreuzfahrtschiffen vom Kellner zum Hotelmanager beziehungsweise Manager Hotel Operations empor. Sein vorläufiges Lebensziel hat er mit seiner eigenen Firma sowie seinen zwei kleinen BLACKROCKerinnen - für Nachwuchs ist also gesorgt - erreicht.

Mitbegründerin von BLACKROCK Martina Nöst entschloss sich nach zwei Jahren Tourismus Kolleg mit dem Abschluss 2001 ebenfalls dazu, auf dem Meer die Welt zu erobern und arbeitete in den Jahren nach dem Diplom auf Land und Hochsee in Positionen vom Barkellner über Rezeptionist und Frontoffice Manager bis zum Hotelmanager beziehungsweise HR Manager. Sie ist auch mitverantwortlich für den BLACKROCK Nachwuchs.

Chiara, Christian Schweinzer, Barbara Galova, Nicole Hammer, Anita Schweinzer, Martina Nöst mit Leonie, Irene Kribernegg und Sylvia Jöbstl

Als Dritte im Team folgte 2008 Irene Kribernegg, die nach ihrem Diplom am Tourismus Kolleg in Bad Gleichenberg 2001 international unter anderem auf Bermuda oder auf fünf Sterne Kreuzfahrtschiffen in Positionen im FO und F&B Bereich sowie im Landestourismus Erfahrung sammelte. Berufsbegleitend erreichte sie 2012 ihren MBA für Gesundheitstourismus und Eventmanagement. Als Senior Executive HR Consultant bereichert sie das BLACKROCK Team mit ihrer einzigartigen Kunden- und Bewerberbetreuung sowie mit ihrer positiven Einstellung nach dem Motto: Gib deinen Gedanken Beine, deinen Träumen Flügel und deinem Herzen einen Stoß.

Silvia Jöbstl, die nach der HLT Matura im Jahr 2000 in Bad Gleichenberg in leitenden F&B und Rezeptionspositionen in Österreich tätig war, ist BLACKROCK nach einer Geschäftsführerposition in einem Personalbereitstellungsunternehmen 2009 beigetreten. Parallel zu ihrem derzeitigen Master Studium Human Resource Management, welches sie 2014 abschließen wird, unterstützt sie uns nach ihrem Motto, immer am Puls der Zeit zu bleiben und unsere BLACKROCK Bewerber stets an die besten Betriebe zu vermitteln.

Unser einziger „Import“ und nicht Gleichenberg Absolventin Barbara Galova, kann es mit den Gleichenbergern aber durchaus aufnehmen, was sie uns seit 2010 als HR Consultant täglich beweist. Ihre jahrelangen Erfahrungen im Servicebereich sowie in der Leitung des Rezeptionsbereiches auf Fluss und Hochseeschiffen gibt sie voller Begeisterung an die von ihr betreuten Bewerber weiter.

2011 kam eine weitere Gleichenberg-Absolventin zu uns, Anita Schweinzer, die während und nach ihrer fünfjährigen Zeit an der HLT Bad Gleichenberg österreichweit, sowie in England und Ägypten Erfahrung in allen Bereichen des Hotels sammelte, ist als Office Administrator für alle administrativen Aufgaben zuständig. Wir sind uns sicher, dass sie ihr Ziel, als Office Administrator und Consultant viele erfolgreiche und spannende Jahre bei BLACKROCK zu verbringen, erreichen wird.

Unser letzter Zugang heuer im September, Nicole Hammer, war nach ihrem Kolleg Diplom 2007 in Bad Gleichenberg jahrelang im Bereich Reservierung und Bankett in der Mariott Kette tätig, sowie in Positionen von Stewardess über Concierge bis hin zur Sales und Marketing Leitung bei der 6* Cruiseline Seabourn. Sie wird ihre Erfahrungen in den nächsten Jahren mit unseren Bewerbern teilen und diese tatkräftig auf dem Karriereweg unterstützen. Unser gesamtes Team freut sich darauf, euch auf eurer Karriereleiter begleiten zu dürfen – BLACKROCK bringt zusammen, was zusammen gehört – Top Bewerber für Top Betriebe!

 

 

 

 

Hubert Strasser

Aufbaulehrgang 2012

Produkteinkauf bei DERTOUR Austria

Mit mehr als 6 Millionen Gästen pro Jahr ist die DER Touristik heute einer der führenden Touristik Gruppen im deutschsprachigen Raum.

6.500 Mitarbeiter sorgten im Jahr 2012 für einen Umsatz von 4,7 Mrd. Euro. Mit ihren sechs Reiseveranstaltern ist die DER Touristik konsolidiert die Nr. 2 im deutschen Veranstaltermarkt. Die Marken DERTOUR , Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen sowie ITS, Jahn Reisen und Tjaereborg bieten Reisen für unterschiedliche Urlaubswünsche. Mit seinem Konzept der individuell zu kombinierenden Reisebausteine ist DERTOUR Marktführer für dieses Segment.

In Österreich ist unser Produkt seit 2001 in über 900 Reisebüros erhältlich. Mit zweistelligen Steigerungsraten bei Umsatz und Gästezahl erfreuen sich die Reisebausteine sowohl bei unseren Kunden als auch bei unseren Vertriebspartnern größter Beliebtheit. Ich habe nach meinem Abschluss an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg im Sommer 2012 bei DERTOUR Austria im operativen Bereich begonnen. Dabei stand der aktive Kontakt zu Hotels sowie zu Endkunden stark im Vordergrund.

Hubert Strasser

Das YIELD Management sowie die Reklamationsbearbeitung und das Clearing waren einer meiner Hauptaufgaben. Zurzeit bin ich für den Produkteinkauf in Tirol zuständig wo ich vom Tiroler Oberland bis ins Zillertal unterwegs bin und 4-Stern und 5-Stern Hotels in unseren Key-Regionen einkaufe und während des Vertragszeitraumes betreue. Mein Aufgabengebiet umfasst eine gründliche Vertragsvorbereitung, Aufbereitung des Zahlenwerkes, Kontrolle der Auslastung im Hotel, Wettbewerbskontrolle und unter anderem auch Preisvergleiche. Der Job macht mir sehr viel Freude, da ich sehr gerne unterwegs bin und ich mich mit der Einkaufsregion sowie Hotels sehr gut identifizieren kann.

Durch die Ausbildung an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg konnte ich einen umfassenden Einblick in die Welt des Tourismus und dem Hotelgewerbe erlernen. Speziell vom Ausbildungsschwerpunkt „Hotel & Gastronomiemanagement“ sowie „Rechnungswesen & Controlling“ kann ich heute besonders profitieren. Mein persönlicher Tipp für zukünftige Absolventen der Tourismusschulen Bad Gleichenberg ist einfach.: „Lernt für euch und eure Zukunft. Nützt die Chancen, die euch Bad Gleichenberg bietet.“

Liebe Grüße aus Salzburg,

Hubert Martin Strasser

 

 

Michael Winkler

Höheren Lehranstalt für Tourismus 2011

Die Welt von ihrer schönsten Seite erleben... auf der MS Europa

Nach Abschluss meiner Schulausbildung in Bad Gleichenberg zum Tourismuskaufmann, hatte ich die Möglichkeit an Bord von MS Europa, einem der exklusivsten Kreuzfahrtschiffe der Welt, zu arbeiten. Seit 14 Jahren hält dieses Schiff die begehrte Auszeichnung 5* plus. Neben MS Europa wurde erstmals 2013 diese Auszeichnung vom anerkannten Berlitz Cruise Guide auch an das Schwesternschiff MS Europa 2 vergeben. Die MS Europa wurde 1999 gebaut und bietet auf 198m Länge und 7 Decks Platz für maximal 408 Gäste. Das Verhältnis zwischen Besatzung und Passagieren ist etwa 1 zu 2, aber häufig sind gleich viele Besatzungsmitglieder wie Gäste an Bord, um den hohen Qualitätsansprüchen der Gäste zu entsprechen.

In einer familiären Atmosphäre, in der jeder das Ziel verfolgt, die Welt von ihrer schönsten Seite zu erleben, ist nicht nur die berufliche Herausforderung etwas Besonderes, sondern auch die Erlebnisse in der zugegebenermaßen spärlichen Freizeit. Fischen vor dem Nordkap, schnorcheln in der Südsee, Eisbären fotografieren in Spitzbergen, surfen in Bali oder tauchen mit Haien in Südafrika sind nur einige exemplarische Erlebnisse, von denen ich aus eigener Erfahrung erzählen kann.

Michael Winkler


Nach einer Weltumrundung und einer kurzen Pause im Mai 2013, hat mir seachefs ltd., zuständig für das gesamte Personalmanagement der Schiffe von Hapag Loyd, einen dritten Vertrag als Assistant Maître angeboten. Als einer von drei Vertretern des Maître hatte ich bereits eine Führungsposition im Offiziersstatus zu erfüllen. Ein Team von 36 Mitarbeitern im Servicebereich des Hauptrestaurants, zuständig für bis zu 360 Gäste, stand mir dabei zur Umsetzung dieser Aufgabe zur Verfügung. Die exakte Erstellung des Dienstplanes, die Kontrolle und Einhaltung der äußerst strengen Qualitätsstandards waren dabei meine Aufgabe und Grundlage für das oberste Ziel, die Zufriedenheit der Gäste zu gewährleisten. Während meiner Ausbildung in Bad Gleichenberg konnte ich sehr viel für meine persönliche Entwicklung, aber natürlich auch das wesentliches Rüstzeug für meine berufliche Zukunft lernen.

Diese hervorragende theoretische, aber vor allem praktische Ausbildung an den Tourismusschulen , ergänzt durch ständige praktische Erfahrungen im Wirtschaftsleben und ein wenig persönlicher Ehrgeiz, ermöglichten mir bereits im Alter von 18 Jahren mit einem Kreuzfahrtschiff der Sonderklasse auf eine Reise rund um die Welt zu gehen. Eindrücke, die ich dabei gewinnen durfte, werden sicher nachhaltig und positiv mein weiteres Leben beeinflussen. Wenn man die Leidenschaft besitzt, auf höchstem Niveau arbeiten zu wollen und noch dazu Lust hat, die Welt zu entdecken, kann ich nur jedem empfehlen, das Abenteuer MS Europa zu wagen.

 

 




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